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Supermoto (oder kurz „SuMo“) ist ein noch sehr junger Motorradsport, der seit etwa 1985 in Europa betrieben wird. Der Ursprung liegt u. a. in Amerika. Die Idee war, aus den drei Motorradsportarten wie Motocross, Superbike und Speedway eine zumachen die alle drei Sportarten beinhaltet. Daher ist der im europäischen Ausland gebräuchliche Begriff Supermotorrad eigentlich zutreffender. Dieser stammt aus Frankreich, wo der Sport schon seit mehreren Jahrzehnten in der hierzulande üblichen Form betrieben wird. So haben echte SuMo-Strecken einen Asphalt und einen flachen Kies und einen hügeligen Offroad-Teil. Der Asphaltanteil beträgt in der Regel 70 bis 80 %, der Offroad-Anteil 20 bis 30 %. Die Faszination dieser Sportart liegt in atemberaubenden Drifts, Beschleunigung, Bremsmanövern sowie spektakulären Schräglagen und halsbrecherischen Überholmanövern. Die Geschwindigkeiten liegen mittlerweile bei fast 180 kmh. Als Grundlage dienen Motocross – Maschinen mit bis zu 700 cm³ die aber komplett umgebaut werden. Mit bis zu 85 PS und nur etwa 100 bis 120 kg Gewicht, versprechen Spaß ohne Ende.
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Ich habe viele Jahre intensiv Motorsport betrieben, Motocross und Supermoto. Ich kenne fast alle Rennstrecken in Deutschland und Europa, es gibt kaum eine wo ich nicht schon selbst gefahren bin.
Mit diesen Wohnmobil bin ich durch ganz Deutschland und Europa zum Training und zu meinen Rennen gefahren.
Ich beim Motocross-Training KTM 540 SXS


Ich beim Supermoto-Training KTM 590 SMS ca. 75 PS Beschleunigung 0-100kmh in ca. 3 sekunden
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Auch bei schlechten Wetter habe ich fleißig trainiert.

Eine meiner Trainingsmaschinen von 2005 KTM 250SXS 2-Takt 250 cm³ ca 55PS bei nur 100kg Gewicht, da wusste ich noch nicht das es meine letztes Jahr sein wird.
Mein Mountainbike

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